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oder „wenn die Seele den Körper krank macht“.

Immer häufiger leiden Menschen unter Krankheiten, die auch mit gut gewählten Behandlungs- methoden nicht dauerhaft in den Griff zu kriegen sind. Oft bekommt man sogar die Diagnose „psychosomatisch“ oder „ihnen fehlt nichts“.

Körperlichen Beschwerden gehen oft seelische Zustände voraus. Hier kommt dann wieder das in der Naturheilkunde ursprüngliche Denken des ganzheitlichen Behandelns und der Suche nach dem Ursprung zum Tragen. Durch die Arbeit des energetischen Heilens werden diese seelischen Zustände und Blockaden gelöst und so auch der Körper wieder ins Gleichgewicht gebracht. Energiearbeit kann als alleinige Therapieform sowie ergänzend zu anderen Therapieformen eingesetzt werden.

Welche Krankheiten lassen sich mit Energiearbeit behandeln?
Ob eine Krankheit behandelbar ist oder nicht, hängt nicht an dem Namen der Krankheit, sondern, ob das, was die Krankheit hervorgerufen hat, abzulösen ist. So spielt es keine Rolle, ob der Patient beispielsweise Rheuma oder Husten hat. Ist der Patient bereit, alte energetische Zustände loszulassen, lässt er Heilung zu, ist es behandelbar.

Wie funktioniert das?
Es gibt 7 Hauptenergiezentren (Chakren), die sich an der Vorderseite des Menschen direkt an der Wirbelsäule befinden und diverse Nebenenergiezentren. Hier wird die Energie aufgenommen und an der gegenüberliegenden Seite wieder abgegeben. Es ist somit ein Aufnehmen von neuer und Abgeben von alter, nicht mehr benötigter Energie, gegeben.

Der Behandelnde kann nun fühlen, ob der Durchlass gewährt ist oder ob Blockaden vorhanden sind, welche die alte Energie festhalten und es so zu einem energetischen Stau kommt. Auch kann gefühlt werden, ob die Energiezentren an der Körpervorderseite gefüllt sind und der Patient „Energie geladen“ ist.
Ist dieses System nicht in Harmonie, sei es durch eine Blockade, eine Energieunter- oder überversorgung, kommt es zu körperlichen und/oder seelischen Symptomen. Der Patient fühlt dieses dann als Krankheit.

Für wen ist die Methode geeignet?
Die Methode ist für jeden Menschen geeignet. Die einzige Voraussetzung, die der Patient mitbringen muss, ist die, gesund werden zu wollen. Dazu gehört die Bereitschaft, mit dem Behandelnden zusammen zu arbeiten, auf alte Verhaltensmuster zu schauen und Veränderungen zuzulassen.

Die Behandlung
Die Behandlung besteht aus drei Teilen:

1. Dem persönlichen Gespräch
Hier werden die Krankheitssymptome besprochen, die meistens schon den ersten Hinweis auf die Ursache der Störung geben.

2. Der Bereitschaft, Dinge zu verändern
Diese Veränderung kann eine neue Sichtweise der Dinge sein, eine neue Erkenntnis, das Loslassen alter Energien, Denkweisen und Verhaltensmuster. Vor allem aber muss der Wunsch da sein gesund zu werden.

3. Das Heilen
Durch das Gespräch angeregt zeigen sich bei dem Patienten energetisch die Dinge, die zu heilen sind. Hierbei kommt das zutage, was zum jetzigen Zeitpunkt dran ist. Nachdem sich der Behandelnde einen Überblick über den Energiefluss verschafft hat, wird der Energiehaushalt reguliert und so seelische und damit auch körperliche Zustände gelöst. Dieses kann sowohl das Regulieren einer energetischen Über- oder Unterversorgung sein, als auch das Ablösen alter und belastender Zustände.

Eine Sitzung dauert ca. 1 Stunde. Wie viele Sitzungen nötig sind, ist sehr individuell. Manchmal reichen 1-2 Sitzungen aus, bei tiefen seelischen Traumata können es auch mehr sein.

Gerade bei Kindern spielt der seelische Zustand eine große Rolle.

Bettnässen, Stottern, Neurodermitis (um nur einige „typischen Kinderkrankheiten“ zu nennen) gehören zu den Erkrankungen, die meistens seelisch bedingt sind. Da Kinder, und häufig auch Jugendliche, ihre Symptome nur schwer beschreiben können und sich die Seele im herkömmlichen Sinne nicht untersuchen lässt, stößt man bei einer konventionellen Behandlung oft an seine Grenzen.

Hier hat sich die energetische Behandlung bewährt, weil man die „Störungen“ spürt und nicht auf Erklärungen angewiesen ist.

Warum behandelt man die Eltern mit?
Kinder sind mit ihren Eltern (durch Schwangerschaft und Geburt meist im jungen Lebensalter mit der Mutter mehr) energetisch verbunden. Sie haben ein feines Gespür für Stimmungen und die Bedürfnisse der Eltern. Diese Verbundenheit macht es notwendig, das ganze System zu behandeln. Darüber hinaus kann man im Gespräch mit den Eltern oft schon Hinweise auf das Gesamtgeschehen erhalten.

Aus diesem Grund hat sich bewährt, erst die Eltern in einer Sitzung zu behandeln und dann das Kind.

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