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Sanjo ist eine relativ neue Form der Körpertherapie. Sie bewirkt eine tiefe und
anhaltende
Entspannung von Muskeln.

Wirkprinzip
Das besondere an dieser Therapie ist das Zusammenwirken von Muskeln und Gehirn.
Der Muskel selbst ist im Körper ein nützlicher Arbeiter. Den Befehl jedoch, welche Muskeln sich wie stark anspannen, bekommt er vom Gehirn. Das Gehirn ist die Schaltzentrale von welcher jede unserer Handlungen gesteuert wird. Um nun die Entspannung anhaltend zu machen, müssen sowohl der Muskel als auch das Gehirn in die Therapie mit eingebunden werden. Dieses geschieht durch die spezielle Technik des Impulsgebens. Daraufhin erfolgt der Befehl an den Muskel, sich zu entspannen.

Anwendungsgebiete
Diese Methode ist geeignet für Menschen, die unter muskulären Verspannungen leiden. Sie ist anwendbar auf alle Altersklassen, auch für Schwangere und Kinder.

Gerade chronische Verspannungen können eine Vielzahl von Beschwerden auslösen.

So wirkt Sanjo unter anderem bei:
• Kopfschmerzen und Migräne
• Schulterproblemen und Nackenschmerzen
• Blockaden und Beschwerden des Iliosakralgelenks (ISG)
• Schleudertraumen
• Skoliosen
• Tinnitus und Schwindelgefühlen
• Tennis-Ellenbogen
• Regelschmerzen
• Wirbelfehlstellungen
• ADHS bei Kindern mit Ursache in der Statik
• allen Formen von Verspannungen

Der Therapeut übernimmt hier die Arbeit des Muskels von außen. Dadurch wird das Gehirn angeregt, die Muskelspannung dauerhaft nach unten zu regulieren. Die Entspannung kommt so effektiv von innen heraus.

Diese Methode wird im bekleideten Zustand auf einer therapeutischen Liege durchgeführt. Die Dauer der Anwendung beträgt in der Regel 60 Minuten. Bei Kindern meistens 30 Minuten.

Sanjo eignet sich hervorragend
• als Prophylaxe, bevor sich Verspannungen schwerwiegend auswirken können
• für Beschwerden, die erst über einen relativ kurzen Zeitraum bestehen oder eine körperliche Ursache haben (sich verrenkt oder überanstrengt haben)
• als einmalige Vorbehandlung als Auftakt zu einer homöopathischen Konstitutionsbehandlung oder einer energetischen Heilbehandlung, um den körperlichen Leidensdruck schnell rauszunehmen.

Einschränkungen
Da bei dieser Methode eine Verbindung zwischen Muskel und Gehirn hergestellt wird, ist eine hirnorganische Funktionsfähigkeit Voraussetzung für eine wirksame Sanjo-Behandlung. Somit ist diese Methode für Patienten mit Erkrankungen wie z.B. Multiple Sklerose, Parkinson, Schlaganfall oder anderen hirnorganischen Erkrankungen leider nicht geeignet. Hier empfiehlt sich eine Behandlung mit Homöopathie oder der des energetischen Heilens.

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